Letzte Zeit im Heimatland vor…

Amer Khlil is a regular at our weekly Sprachcafé, where our community gathers to practice their German skills. Amer has written this moving story about his journey from Syria to Germany, in German, after just a year of living in Germany. Congratulations, Amer!

Als ich noch in meinem Heimatland war, hatte ich immer Angst die einzige Stadt, wo ich geboren, gespielt habe, und gewachsen bin zu verlassen.

Ich dachte, dass ich niemals meine Stadt verlassen werde und ich würde sterben, wo ich meine Kindheit verbracht habe.

Als ich dort war, konnte ich nichts ohne meine Familie schaffen. Es war mir ungewöhnlich weit von meiner Familie zu sein.

Mein Tag war langweilig, wenn ich meine Freunde nicht treffe und falls ich die nicht getroffen habe, habe ich das Gefühl bekommen, dass mir etwas fehlt und mir schlecht geht.

Mein Bruder, der mir mit allen meinen Schwierigkeiten im Leben geholfen hat. Unglaublich war es das Leben ohne ihn weiter zu leben.

Das Essen meiner Mutter, dessen Geschmack ich immer noch in meinem Mund fühlen kann.

Die Lachen meiner Nichten und Neffen, die ich nie vergessen werde.

Meine Lehrer, denen ich zeigen wollte, wie gut ich werde, wenn ich groß sein werde.

Aber auf ein mal kommt, was man “KRIEG” nennt und hat alles in einer Augenblick geraubt.

Die Situation nötigt uns unsere Stadt zu verlassen, mit der ich aber auch meine Seele verlassen habe.

Es gab nicht mehr Traum, nicht mehr Leben.

Damals war es unserer erster Flucht, was ich nun nennen könnte “kleiner Flucht” in ein kleines Dorf, wo  mir alles ungewöhnlich war außer meine Familie, da waren andere Gesicht, andere Gedanken, andere Dialekt, andere Kultur und alles war mir anderes.

Wie mussten aber da bleiben, weil dort der einzige Ort, in dem wir sicher bleiben könnten, trotzdem ist meiner Lieblingsbruder verhaftet geworden.

Zu der Zeit hatte ich das Gefühl, dass mein Leben beendet ist.

Das Essen ändert sich. Die traurige Mutter konnte nicht mehr leckeres Essen wie früher kochen.

Die Lachen sind verschwunden. Alles hat sich geändert, als ob alle Tote sind, leben ohne Gefühl.

Ich verliere allmählich alles. Meine Studium war das Nächste, was ich verloren habe, daher könnte ich mit Resten meiner Familie nicht mehr bleiben, sonst ich werde verhaften und zum Militär schicken.

Die traurige Mutter wollte nicht wieder ein Stück der Familie verloren. Unwillig sagt die mir, dass ich so bald nach irgendeiner sicherer Ort fahren muss.

30/09/2015 das letzte Datum, in dem ich Zuhause war. Damals beginnt meiner zweite Flucht, was ich jetzt nennen könnte “großer Flucht”.

Ganz alleine, ohne niemanden im Exiel.

Die große Flucht 18/10/2015

Als ich weit von den Grenzen meines Heimatlandes verlassen habe, habe ich mich in einem einzigen Augenblick an alles erinnert, was ich von meiner Kindheit bis diese Moment erlebt habe, wie einem kurzen Film vor meine müden Augen abgelaufen ist.

Sowohl was ich geliebt habe als auch was ich gehasst habe.

Auf ein Mal habe ich alles vermisst.

Sowohl die Freunde als auch die Fremde.

Alles, was mir Heimat war, war ist allmählich mehr verschwunden, je weiter ich von die Grenze gefahren bin.

Alles verschwendet aber nur von meinen offenen Augen, allerdings nie aus den Gedanke meines Kopf.

Ich konnte alles sehen, wenn ich meine Augen schließe.

Vor mir war der Flughafen und hinter mir war mein Heimatland.

Und bevor ich in das Flugzeug gestiegen bin, hat mir der Verwandte, der mich bis zum Flughafen begleitet hat, einige Worte gesagt, die ich in dieser Moment nicht Kapiert habe.

Er hat mir mit einer ernster Stimme gesagt, “du bist jetzt eine leichte Beute, Genauso wie ein Reh, das so weit von seinem Herde verlaufen hat, dass die räuberische Tiere es täuschen und fressen könnten”.

Ich hab seinem Gespräch damals unterbrechen und habe mit zuversichtlichen Stimme gesagt, “aber ich würde in keinem Wald fahren, ich wäre immer mit Menschen wie ich. Mach dir keine Sorge darum”, trotzdem hat er sein ernstes Gesicht nicht geändert.

Er hat weiter gesagt, “sei immer vorsichtig und glaub nie, dass alle Leute gut sind.

Obwohl wir alle zu einem Tyb (Menschen) gehören sind, benehmen einige Leute sich Böse.

Wenn das nicht Wahr ist, gab es jetzt in unserem Land keinen Krieg, deshalb solltest du immer daran denken, dass es in jedem Stück von diesem Welt, Gut und Böse gibt.”

Da bin ich in dem Flugzeug gestiegen und während der ganze Reise habe ich an seinen Gespräch gedacht.

Der nächste Verkehrsmittel, was ich nehmen sollte, um mein Zielreise zu erreichen, war das Schlimmste, was ich in alle meines Leben erlebt habe.

Da musste ich im Meer mit mehr als 30 anderen Menschen in einem Schlauchboot fast 5 Stunden in der Nacht von einer Seite zu andere fahren.

Und damit ich meine schwerige Reise nicht alleine fahre, hatte 5 Leute kennengelernt, die auch in der andere Seite fahren würden und zusammen haben wir uns bei einem Menschenhandeler gemeldet, der mit seinem netten Verhalten uns versprochen hat, dass er uns mindestens in 2 Tagen, wenn das Wetter gut wäre, in der anderen Seite Schicken würde.

Er tat es so, als ob er uns geholfen will.

Dafür hat er von jedem Person von uns $800 als günstiges Preis gekriegt.

Und aber er war in dem nächsten Tag mit dem Geld verschwunden.

Ich musste mich aber bei anderem Menschenhandler melden, sonst ich wäre in 3 Monaten einen sterben Mann, wie vielen, die man ihnen auf der Straßen schlafen sehen kann, ohne Geld, ohne Unterkunft, und ohne Sprache, außerdem keine Chance zurückzufahren.

Nachdem zwei ausfallen Versuchen, einer war wegen der Polizei ausgefallen, die zweiter wegen des schlechten Wetters, bin ich endlich auf dem Schlauchboot mit 34 anderen Personen, in jedem Gesicht von ihnen sieht man viele traurige Geschichten aber auch viele Träume und Hoffnungen.

Es ist Nacht und so Dunkel, dass man nichts sehen konnte, außer ein kleines Licht von der anderen Seite.

“Das Licht, folge das Licht, damit ihr in der richtige Richtung fahrt,” sagte einer von den Schmuggler während der Abfahrt der tote Reise.

Eine Stunde später waren wir im mitten Meer im Dunkel und wir dürften kein Licht anmachen, sonst wir konnten nicht weiter fahren, falls die Küstenwache uns sehen könnte.

Alle Gesichtern sahen ängstlicher aus.

Sie wollten nur die Stunden schnell gehen, um die andere Seite gut anzukommen.

Ich hab aber anders nachgedacht.

Was wenn wir einen Unfall haben. wie lange kann ich mit meiner Rettungsweste im kalten Wasser im mitten Meer bleiben? “Fragte ich mich.”

Was für die Kinder und die Frauen? “Fragte ich mich weiter.”

Im mitten Meer.. und

Je mehr wir gefahren sind, desto weiter ist das Licht geworden, als ob es von uns flucht.

In ersten Morgenstunden des nächsten Tages sind wir angekommen.

Nun habe ich den Schlimmste Schritt geschafft und bin in der andere Seite geworden, wo ich meine Freiheit spüren könnte und ein ganzes normales Leben leben könnte.

Für alle, die keinen Krieg und Diktator erlebt haben scheint das als Rechte, aber für mich war es Hoffnungen und Träume.

5 Jahren Krieg haben von mir meine jugendliche Zeit geraubt und ich wusste gar nicht, was mir noch wartet.

Ich bin einfach so gelaufen, um einen sicheren Ort zu finden, wo ich mein Studium auch weiter machen könnte.

18/10/2015 der Beginn des neuen Leben.